Potenz im Alter

Sexualität ist nicht nur im Alter immer noch ein tabuisiertes Thema in unserer Gesellschaft. 

Unzweifelhaft gehört unser Sexualleben zu jenen Funktionen, die im Alter meist abnehmen. Allgemeiner Lebenswandel, Ernährung und Stress können den Funktionsverlust der Sexualität beschleunigen. 

Während leider bei Frauen noch keine Bahn brechenden Erkenntnisse aus der Wissenschaft vorliegen, konnten Studien in den letzten Jahren zeigen, dass natürliche Substanzen die Erektionsfähigkeit im Alter unterstützen.


Welche Möglichkeiten bietet die Natur?

Für die Betroffenen ist es oft schwierig, bei der Vielzahl der Produktangebote, das für sie beste Produkt herauszufinden.

 

Die Initiative  

Aus diesem Grunde unterstützt die Stiftung Biologisches Alter die Initiative www.potenzmittel-vergleichen.com.

Der direkte Vergleich der auf dem Markt erhältlichen Produkte soll Betroffenen helfen, ein wirksames und sicheres Produkt auszuwählen. Diese Webseite ist von der Stiftung überprüft und kann empfohlen werden, da eine offene Gegenüberstellung aller bekannten natürlichen Produkte für das Problem der Erektionsstörung dort wieder zu finden ist, die Kriterien auch den Firmen zuvor offen gelegt wurden und jeder Interessent über das Thema informiert wird und objektiv seine Entscheidung fällen kann.

 

Spenden

Unterstützen Sie bitte die gemeinnützigen Projekte der Stiftung Biologisches Alter mit Spenden oder auch durch Zustiftungen. 

Fertilitätsstörung schon bei 20-jährigen Männern

Viele Nahrungsmittel sollen die Fruchtbarkeit des Mannes steigern. Die aktuelle Datenlage zur Spermaqualität europäischer Männer unterstreicht die Notwendigkeit nach evidenzbasiertem Spermatuning.

 

Im Januar 2013 wurde eine spanische Studie  veröffentlicht, die jungen europäischen Männern eine zusehenst schlechtere Spermienqualität bescheinigt. Um ca. 2% pro Jahr schrumpft der Spermienbestand in der Samenflüssigkeit junger Männer. Müssen nun die Rentenberechnungen geändert werden oder kann die Grundsubstanz der Fortpflanzung gerettet werden?

 

Eine groß angelegte aktuelle Studie aus Frankreich bestätigt die Ergebnisse. Die an 26.000 Männern durchgeführte Studie macht u. a. enge Unterhosen und Chemikalien dafür verantwortlich. Die umstrittene Kunststoffchemikalie Bisphenol A (BPA) reduziert offenbar die Zahl und Qualität von Spermien, zumindest bei starker beruflicher Exposition. Die Substanz wird als „Weichmacher“ eingesetzt. Neben dem zunehmenden Alter der Männer mit unerfülltem Kinderwunsch spielt auch die metabolische Situation des Mannes eine erhebliche Rolle bei Fruchtbarkeitsstörungen.